Rezeption

Aktuelle Meldungen

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aus Ausgabe 4/2016

Editorial: Die Zeiten ändern sich

Unsere Arbeit ist geprägt von Veränderungen. Mal ist es der EBM, der sich ändert, mal Formulare, dann sind es wieder Gesetze, die Einfluss auf die Praxis haben oder irgendwelche Richtlinien, die angepasst und umgesetzt werden müssen. Manchmal empfindet man dies als lästig, doch wir müssen damit leben. Und uns regelmäßig fortbilden, um von kompetenter Seite Neues zu lernen. mehr »


© Reinhard Merz
aus Ausgabe 4/2016

Die Zukunft der Fort- und Weiterbildung: Das Lernen im Team

In der Hausarztpraxis arbeiten Arzt und Team Hand in Hand, doch bei der Fortbildung gehen Sie oft getrennte Wege. Der Tag der Allgemeinmedizin fördert durch gemeinsame Fortbildung den Teamgedanken und blickt zudem in die Zukunft der Fort- und Weiterbildung für MFA. mehr »


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aus Ausgabe 4/2016

Zusammenarbeit fördern und Konflikte vermeiden: Das Miteinander im Team

Ein Team kommt nicht fertig auf die Welt, sondern muss wachsen und gedeihen. Das sieht man nicht zuletzt beim Sport. Wir schauen uns die verschiedenen Spielertypen an und zeigen Wege, sich im Team gegenseitig zu unterstützen und Konflikte zu lösen. mehr »


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aus Ausgabe 4/2016

Neu im Arztnavigator: Checkliste für Patienten

Worauf sollten Patienten vor, während und nach einem Arztbesuch achten, woran sollten sie denken? Antworten auf diese Fragen gibt eine neue Checkliste zum Arztbesuch, die ab sofort auf der Startseite des Arztnavigators zum kostenlosen Download bereitsteht. Die Checkliste, die vom Aktionsbündnis Patientensicherheit entwickelt worden ist, hilft Patienten, Ihren Aufenthalt in der Arztpraxis gut vor- und nachzubereiten und gibt Tipps rund um das Arztgespräch. Ein Schwerpunktthema ist die Medikationssicherheit. Im Arztnavigator sind alle niedergelassenen Ärzte in Deutschland verzeichnet; sie können von den Versicherten der beteiligten Kassen bewertet werden. Neben der AOK beteiligen sich auch die BARMER GEK, die Techniker Krankenkasse und die Bertelsmann BKK an dem Projekt. Durch ein Registrierungsverfahren mit Angabe der Kassen- und Versichertennummer wird verhindert, dass ein- und derselbe Patient einen Arzt mehrfach bewertet. Ärzte können über einen persönlichen Bereich Fotos hochladen, Korrekturwünsche zu ihrem Eintrag mitteilen, Informationsmaterial für ihre Patienten bestellen, ihre Ergebnisse kommentieren oder Benachrichtigungen zu eingehenden Bewertungen abonnieren.
www.aok.de/arztnavigator

MFA-Ausbildungsplätze unbesetzt

MFA zu werden steht bei jungen Frauen nach wie vor weit oben auf der Liste der gewählten Berufe. Trotzdem blieben zum Start des neuen Ausbildungsjahres auch hier noch viele Plätze offen – laut Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rund 2.200. Insgesamt konnten im Sommer 2016 172.224 Ausbildungsstellen nicht besetzt werden.

Pauschale für den E-Arztbrief

Ab 1. Januar 2017 erhalten Vertragsärzte für den Versand und Erhalt eines elektronischen Arztbriefes insgesamt 55 Cent. Die finanzielle Förderung fußt auf dem E-Health-Gesetz. Jetzt hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung in einer Richtlinie auch die Details festgelegt. Da sowohl Sender als auch Empfänger in die technische Infrastruktur investieren müssen, um Arztbriefe elektronisch übermitteln zu können, die Förderung von 55 Cent pro Brief wird zwischen beiden aufgeteilt: 28 Cent erhalten Ärzte für den Versand eines E-Arztbriefes (GOP 86900), 27 Cent für den Empfang (GOP 86901), konkretisiert die KBV.

Aus der Ärzte Zeitung

Gesundes Arbeiten

Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich mehrheitlich gesund. Allerdings plagen teils jeden zweiten Gesundheitsprobleme im Job. Der Arbeitszeitreport Deutschland beleuchtet das Thema aus verschiedenen Richtungen. Beschäftigte mit hohen betrieblichen Flexibilitätsanforderungen schätzten ihr gesundheitliches Befinden demnach tendenziell schlechter ein als andere Beschäftigte. Umgekehrt zeigte sich, dass sich Einflussmöglichkeiten der Beschäftigten auf die Arbeitszeitgestaltung sowie Planbarkeit und Vorhersehbarkeit der Arbeitszeit positiv auf die Gesundheit auswirken.
www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2398.html


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aus Ausgabe 4/2016

VERAH: Fortbildung in allen Regionen

VERAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis) sind erfahrene MFA, die sich über eine hochqualifizierte Weiterbildungsmaßnahme fortgebildet haben. Zulassungsvoraussetzung für die Zusatzqualifikation VERAH ist einschlägige Berufserfahrung in einer Hausarztpraxis.

Das Curriculum ist mit der Bundesärztekammer und dem Verband der medizinischen Fachberufe inhaltlich abgestimmt und wird mit einer Prüfung zur Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis – VERAH® abgeschlossen.

Die Fortbildung wird in Form eines Kompaktkurses in drei Blöcken angeboten. Die erforderlichen Kompetenzen werden dabei in acht in sich geschlossenen Modulen vermittelt. Im Anschluss an die theoretische Ausbildung absolvieren die angehenden VERAH ein Praktikum über 40 Einheiten à 45 Minuten bei einer Einrichtung, die mit der Hausarztpraxis bei der Patientenversorgung kooperiert und legen eine schriftliche Hausarbeit vor. Am Ende steht eine mündliche Gemeinschaftsprüfung, die sich inhaltlich auf die eingereichte Hausarbeit und die theoretischen Fortbildungsinhalte bezieht.

Mehr als 8.700 MFA haben sich bislang schon für diesen Weg entschieden. Die Kurse werden in allen Regionen Deutschlands angeboten.
www.verah.de/termine/verah-fortbildungen


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aus Ausgabe 3/2016

Krank angekommen?

In dieser Folge unserer Serie zur kulturellen Vielfalt geht es darum, wie man übertragbare Krankheiten bei Flüchtlingen schnell erkennen und behandeln kann. mehr »


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aus Ausgabe 3/2016

Ziele finden und umsetzen: Auf der Straße der Sonne

Das Ziel im eigenen Leben zu definieren ist schwer genug. Noch schwerer ist es, den richtigen Weg dorthin zu finden und nachhaltig zu verfolgen. Aber der Aufwand lohnt. Wer sich über seine eigenen Ziele klar ist, schafft es viel leichter, sich auf der Sonnenseite des Lebens zu bewegen. mehr »



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